Sie interessieren sich für Teilhabe, Inklusion und Barrierefreiheit, Sie haben eine Behinderung und sind in ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben eingeschränkt oder Sie wollen eine Teilhabebarriere mitteilen? Dann ist das Örtliche Teilhabemanagement des Landkreises Stendal die richtige Anlaufstelle. Dieses steht für alle Anliegen rund um das Thema Teilhabe, Inklusion und Barrierefreiheit zur Verfügung. Auch im Jahr 2026 wird dazu an jedem dritten Dienstag im Monat ein Sprechtag angeboten. Dabei ist es das Ziel, Fragen rund um Teilhabe, Barrierefreiheit und Unterstützungsangebote niedrigschwellig zu klären.
Das Örtliche Teilhabemanagement im Landkreis Stendal setzt sich für die Belange von Menschen mit Behinderung ein und unterstützt den Abbau von Teilhabebarrieren sowie die Herstellung eines inklusiven Sozialraums. Hier haben Interessierte die Möglichkeit, Ideen mitzuteilen oder sich über regionale Angebote zu Teilhabe, Inklusion und Barrierefreiheit zu informieren.
An jedem dritten Dienstag im Monat wird ein Sprechtag angeboten: 17. Februar, 17. März, 21. April, 19. Mai und 16. Juni sowie in der zweiten Jahreshälfte am 21. Juli, 18. August, 15. September, 20. Oktober und 17. November sowie 15. Dezember. Das Büro des Örtlichen Teilhabemanagements befindet sich im Neubau des Landratsamtes, Hospitalstraße 1-2, 39576 Hansestadt Stendal im zweiten Obergeschoss, Raum 254. Geöffnet ist zu den Sprechzeiten der Verwaltung von 8 bis 12 sowie 14 bis 17 Uhr.
Ergänzend zu den festen Sprechtagen wird das Örtliche Teilhabemanagement auch in die Kommunen des Landkreises präsent sein und wohnortsnahe Beratungen anbieten. Die jeweiligen Termine und Adressen werden rechtzeitig bekannt gegeben. Darüber hinaus ist das Örtliche Teilhabemanagement im Landkreis Stendal per Mail an teilhabe@landkreis-stendal.de oder telefonisch unter 03931 607194 erreichbar.
Hintergrund
Durch das Projekt „Örtliches Teilhabemanagement im Landkreis Stendal“ soll die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben bestmöglich gefördert und für die Herstellung von Inklusion und Barrierefreiheit sensibilisiert werden. Dabei trägt es zur Schaffung eines inklusiven Sozialraums bei, indem Teilhabebarrieren identifiziert und abgebaut werden sowie auf die Belange von Menschen mit Behinderung aufmerksam gemacht wird. Die Teilhabemanagerinnen wirken dabei als Schnittstelle zur Verwaltung und sind Ansprechpartnerinnen für Menschen mit Behinderung, Vereine, Verbände und Unternehmen.



